Verkehrsinfrastruktur

Der Kanton Aargau will 158 Millionen Franken verbauen

Die Planungsarbeiten zur umfassenden Sanierung ddes Platzes werden weitergführt.

Verkehr am Schulhausplatz in Baden

Die Planungsarbeiten zur umfassenden Sanierung ddes Platzes werden weitergführt.

Der Kanton Aargau wendet 2011 im Vergleich zum Vorjahr 15 Prozent weniger Geld für die Verkehrsinfrastruktur auf. Insgesamt will der Kanton 158 Millionen Franken investieren, unter anderem für das erste regionale Verkehrsmanagement in Baden.

110 Millionen Franken fliessen in 90 laufende mehrjährige Projekte und in 24 neue Vorhaben, wie das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) am Montag mitteilte. 8 Millionen Franken sind für den Ausbau des kantonalen Radroutennetzes vorgesehen.

Zu diesen Ausgaben für Neu- und Ausbauten kommen gemäss BVU weitere 40 Millionen Franken für den Werterhalt der Verkehrsinfrastruktur. Dabei geht es um Belagserneuerungen und - verstärkungen sowie um Sanierungen von Brücken und Stützbauwerken.

Verkehrsmanagment ist ein Schwerpunkt

Einen Schwerpunkt der Investitionen bildet das Verkehrsmanagement in der Region Baden-Wettingen. Das neuartige Verkehrsmanagement soll den motorisierten Verkehr verflüssigen. Der Grosse Rat hatte im September dem Projekt und den Kosten von 39,7 Millionen Franken zugestimmt.

Weitere 170 Projekte befinden sich derzeit in der Planungs- oder Projektierungsphase. Für rund 70 Projekte laufen 2011 die Genehmigungs- und Landerwerbsverfahren. Für alle Regionen des Kantons seien wichtige Infrastrukturprojekte in Planung oder Realisierung, hält das BVU fest.  

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