Sins

Der Ökostrom von der Photovoltaikanlage wird stark nachgefragt

Vorstand der Elektra Sins (von links): Thomas Villiger, Roger Widmer, Kurt Steinemann, Koni Gut, Gaby Burkart und Albert Amstutz.

Vorstand der Elektra Sins (von links): Thomas Villiger, Roger Widmer, Kurt Steinemann, Koni Gut, Gaby Burkart und Albert Amstutz.

Die Nachfrage nach Sinser Ökostrom nahm letztes Jahr um 20 Prozent zu und stieg auf 352 902 Kilowattstunden. Das wurde an der Generalversammlung der Elektra Sins bekannt.

Die Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Mehrzweckanlage Ammannsmatt, produzierte einwandfrei und zuverlässig Energie. Der prognostizierte Ertrag wurde mit 96 Prozent fast erreicht.

Bestens funktioniert auch der Wärmeverbund. Das Geschäftsjahr 2013 verlief für die Elektrizitätsgenossenschaft Sins erfolgreich. Die Jahresrechnung schloss mit einem Reingewinn von 256 000 Franken ab.

Der Energiebedarf ist im letzten Jahr um insgesamt 5,16 Prozent gestiegen. Die Steigerung hängt vor allem mit der Inbetriebnahme der Wärmepumpen des Wärmeverbunds und der verbesserten Wirtschaftslage in Sins zusammen.

Ausbau mit Glasfaser

Der Ausbau mit Glasfaser zur Datenkommunikation kommt gut voran. Bereits sind die Leitungen bis ins Quartier Aegerimatten verlegt und einige Liegenschaften, welche Wärme vom Wärmeverbund beziehen, angeschlossen.

2014 werden die Gebiete Rigiweg, Schmiedeweid, Rossweid, Aegerimatten, Lettengrund und Sonnhalde erschlossen. Bereits sind in der Gemeinde Sins 26,7 Kilometer Lichtwellenleiterkabel (FTTH) mit einer Faserlänge von 1534 Kilometern eingezogen. (az)

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