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Eine Heizung und das Babyschaf Henry zu Weihnachten – ein Wunder für die beiden Freiämter Auswanderinnen

Esther und Fabienne Frey können in Ungarn dank Spenden der AZ-Leser eine Heizung beim Tiergnadenhof bauen. Die beiden waren überwältigt vor Freude.

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Noch ein wenig wackelig auf den Beinen, erkundet Babyschaf Henry an der Seite seiner Mutter Rosa die Welt.

Noch ein wenig wackelig auf den Beinen, erkundet Babyschaf Henry an der Seite seiner Mutter Rosa die Welt.

zvg

Die Dottikerinnen Esther und Fabienne Frey fanden ihre Lebensaufgabe in Ungarn. Dort führen sie einen Gnadenhof für Tiere. Nur die Finanzierung der Einrichtung bereitet dem Paar Bauchschmerzen. Nach dem Artikel in der AZ vom 23.Dezember, in dem erwähnt wurde, dass sie auf ein Weihnachtswunder hoffen und Spenden sammeln, um eine Heizung für ihr Hundehaus realisieren zu können, erfuhren die beiden eine Welle der Solidarität.

«Noch am selben Tag ging eine grosse Summe an Spendengeldern ein. Am 24.Dezember, also einen Tag nach der Ver­öffentlichung, ging das Weihnachtswunder in Erfüllung: Wir haben genug Geld zusammen, um mit dem Bau der Heizung beginnen zu können», schreiben sie dankbar. «Wir sind noch immer sprachlos über die Solidarität aus unserer alten Heimat. Danke an alle, die das Weihnachtswunder für die Tiere möglich gemacht haben.»

«Als wir in den Stall kamen, war Henry einfach da»

Doch das war noch nicht genug Weihnachtswunder. Sie schreiben weiter: «Still und heimlich durften wir am 23.Dezember ein weiteres kleines Weihnachtswunder erleben. Unser Schaf Rosa schenkte uns ganz unerwartet ein Lämmchen. Da war klar, dass Rosa schon tragend zu uns gekommen war. Als wir morgens in den Stall kamen, war er einfach da, der kleine Henry!» Esther und Fabienne Frey waren «überwältigt vor Freude über die Solidarität für unser Projekt und auch über den kleinen munteren Mann» und mussten beide weinen vor Glück. Nun suchen sie Paten für ihre Tiere, auch für Henry. «Wie es weitergeht mit Henry, der Heizung und den Projekten auf dem Gnadenhof Regenbogen könnt ihr auf unserer Facebook und Instagram-Seite Tanya Szivárvány mitverfolgen.» (aw)

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