54 Wohneinheiten kurz vor Fertigstellung

27 von 30 Wohnungen der Überbauung Tiersteinblick in Gipf-Oberfrick sind vermietet – im Eiker Hofacker steht der Erstbezug bevor.

Dennis kalt
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Kurz nach dem Club-Rennen. Die Überbauung «Tiersteinblick» in Gipf-Oberfrick hat 30 Wohneinheiten. In Eiken sind mit der Überbauung «Hofacker» 24 Wohneinheiten entstanden.
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Kurz nach dem Club-Rennen. Die Überbauung «Tiersteinblick» in Gipf-Oberfrick hat 30 Wohneinheiten. In Eiken sind mit der Überbauung «Hofacker» 24 Wohneinheiten entstanden.
Kurz nach dem Club-Rennen. Die Überbauung «Tiersteinblick» in Gipf-Oberfrick hat 30 Wohneinheiten. In Eiken sind mit der Überbauung «Hofacker» 24 Wohneinheiten entstanden.

Kurz nach dem Club-Rennen. Die Überbauung «Tiersteinblick» in Gipf-Oberfrick hat 30 Wohneinheiten. In Eiken sind mit der Überbauung «Hofacker» 24 Wohneinheiten entstanden.

Bild: zvg Bilder: Dennis Kalt

Rund eineinhalb Jahre ist es her, als die Baumaschinen am Hammerstättenweg in Gipf-Oberfrick auffuhren, um mit dem Aushub für die Überbauung Tiersteinblick zu beginnen.

Mittlerweile sind die zwei Gebäude, die zusammen 30 Mietwohnungen mit 2,5 bis 4,5 Zimmern umfassen, sowie die Tiefgarage mit 54 Abstellplätzen für Autos nahezu fertiggestellt. Mittlerweile sind 27 der 30 Wohnungen vermietet. Die Brutto-Miete für die 103 bis 192,5 Quadratmeter grossen Wohnungen liegt zwischen 1970 und 2575 Franken.

Zwischen den zwei Häusern der Überbauung befindet sich ein grossflächiger Garten mit Sitzgelegenheiten. Alle Wohnungen verfügen zudem über einen geräumigen Sitzplatz, einen Balkon oder eine Terrasse sowie zwei Nasszellen. Die Küchen sind mit Granit-Kochinsel und Tischlüftung ausgestattet, italienische Fliesen in Eichenparkett-Optik und grossflächige Verglasungen, wie es auf der Website der Über­bauung heisst, zeichnen die Wohneinheiten aus.

Auch entlang der Hauptstrasse in Eiken gibt es neuen Wohnraum. Im ehemaligen Weiler Kaltenbrunnen sind über die letzten Monate drei Gebäude mit 24 Wohnungen entstanden. Bauherr der Überbauung Hofacker ist die Zuger ROM Immobilien AG, die das Bauprojekt zunächst überarbeiten musste, weil es Einsprachen aufgrund der Zufahrtssituation gab.

Der Erstbezug der 2,5- bis 4,5-Zimmer-Wohnungen ist für das Frühjahr 2020 vorgesehen. Von den 24 Wohnungen werden sieben vermietet und 17 verkauft. Die Brutto-Mietpreise der noch zur Verfügung stehenden Wohneinheiten bewegen sich zwischen 1464 Franken und 2485 Franken, die Verkaufspreise zwischen 525000 und 940000 Franken. Von den Mietwohnungen sind bereits fünf von sieben reserviert. Von den 17 Eigentumswohnungen sind neun verkauft und eine ­reserviert.

Drei Gebäude sind über Tiefgarage verbunden

Neben einer Garderobe im Eingang und praktischen Einbauschränken verfügt jede Wohnung über ein Reduit mit eigenem Waschturm. Die drei Gebäude sind durch die Tief­garage miteinander verbunden und von dort aus über Lift und Treppe erreichbar. Der gemeinsame Aussenraum wird sorgfältig gestaltet und begrünt, womit sich die Überbauung in die Umgebung einpasst. Dabei achtet die Bauherrschaft auf eine zum Quartier passende ­Bepflanzung. Dank leichter Hanglage bietet sich nach Norden eine schöne Aussicht bis in den Schwarzwald, heisst es im Projektbeschrieb der Überbauung Hofacker.

Auf einer terrassierten Ebene oberhalb der Gebäude soll eine kleine Gartenlandschaft als Begegnungs- und Gemeinschaftsbereich entstehen. Dort sollen Spiel- und Sitzgelegenheiten installiert werden.

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