Das Angebot der Raiffeisenbank Regio Frick an seine Mitglieder, zur Jahresversammlung in den Circus Nock nach Frick mit atemberaubenden Attraktionen, Hochseilakrobatik, Messerwerfern, Feuerzauber, Pantomime und viel Clownerie einzuladen, verbunden mit einem feinen Essen, fand auch in diesem Jahr eine enorme Zustimmung. An den beiden Galaabenden am Donnerstag und Freitag sowie dem Familiensonntagvormittag waren insgesamt 2600 Gäste gekommen.

Die Artisten des Zirkus Nock bekamen jede Menge Applaus und viel Gelächter, zumal vor allem der witzig verschmitzte Clown bei seinen Auftritten fast immer auch das Publikum mit einbezog.

Eine knappe Million Gewinn

Nach der Begrüssung durch Zirkusdirektorin Verena Nock sowie Erwin Schwarb, Präsident des Verwaltungsrates der Raiffeisenbank Frick, präsentierte der Vorsitzende der Bankleitung Marc Jäger einen kurzen Rückblick auf das Geschäftsjahr 2018. Er unterstrich, dass dank der hervorragend qualifizierten Angestellten und der 11 000 treuen Kunden ein solides Ergebnis erzielt werden konnte.

Trotz allen nicht einfachen Herausforderungen wie Negativzinsen, politische Vorstösse auf die Altersvorsorge, geopolitische Verwerfungen oder unruhige Kapitalmärkte. Die Bilanz ist dennoch gut: Die Kundenausleihungen stiegen um 5,3%, die Kundeneinlagen um 1,2%. Erfolgreich auch die Entwicklung des Ertragssatzes aus Kommissions- und Dienstleistungsgeschäften von 2,37 Mio. Franken, die Risikoeinlagen in allen Bereichen sind stabil. Der Jahresgewinn beträgt 0,9 Mio. Franken.

Der Vorsitzende der Bankleitung gab einen Überblick zum Engagement in der Region, Sponsoring für Vereine und Veranstaltungen, aber auch zu den besonderen Konditionen für Mitglieder. Dabei unterstrich er noch einmal das besondere Markenzeichen seines Geldinstitutes mit persönlicher Nähe, grosser regionalen Verankerung, fairen Produkten und einer immer hochprofessionellen Beratung für alle Kunden.

Fusion bis Mitte 2020 geplant

Jeder Gast des Abends war gleichzeitig auch Teilnehmer einer Tombola, bei der die ersten drei jeweils eine Eintrittskarte für das Schupfartfestival gewinnen konnten. Erwin Schwarb, Präsident des Verwaltungsrates, zeigte in seinen Ausführungen die Perspektiven für die Bank auf mit allen Herausforderungen und Chancen.

Geplant ist die Fusion mit der Raiffeisenbank Mettauertal, die nach dem VR-Entscheid bis Mitte 2020 abgeschlossen sein soll, und zwar ohne Personalabbau. Die Digitalisierung wird weiter vorangebracht, die genossenschaftlichen Werte gestärkt, die Eigenstrategie ausgebaut, die Angebote für Mitglieder werden regional und schweizweit erweitert.