Rheinfelden

Die Rheinuferpassage wird von Zürcher Architekturbüro aufgewertet

Das Siegerprojekt «Forelle» kreiert ein erfundenes Schattenspiel.

Das Siegerprojekt «Forelle» kreiert ein erfundenes Schattenspiel.

Für die Gestaltung der Rheinuferpassage beim früheren «Grand Hôtel des Salines» wurde ein Ideenwettbewerb durchgeführt. Das Siegerprojekt soll noch dieses Jahr realisiert werden. Die Öffentlichkeit kann alle Vorschläge an einer Ausstellung ansehen.

Die Passage entlang des Rheins ist eine wichtige Verbindung zwischen den beiden Stadtpärken und Teil des grenzüberschreitenden Rheinuferrundweges. Er wird rege von der Bevölkerung genutzt. Im Rahmen des IBA Projektes «Rheinuferrundweg extended» hat die Stadt im vergangenen Jahr für die Aufwertung und Umgestaltung dieser Rheinuferpassage einen Ideenwettbewerb ausgeschrieben. Ziel: Die Nutzer sollen die Passage beim Durchgehen künftig als attraktiven und sicheren Ort wahrnehmen.

Aus insgesamt 27 eingereichten Projektvorschlägen hat die Jury die Idee der Schneider Türtscher Architekten GmbH aus Zürich mit dem Namen «Forelle» als Siegerprojekt erkoren. Gemäss Jurybericht besticht der Vorschlag durch eine gut nachvollziehbare Idee, seine klare grafische Gestaltung sowie durch die relativ einfache Umsetzbarkeit. «Ein erfundenes Schattenspiel transformiert die Passage zu einer an diesem Ort mit natürlichen Mitteln nicht realisierbaren Licht-Arkade», so die Jury.

Bevölkerung und Interessierte sind eingeladen, das Siegerprojekt sowie alle weiteren Vorschläge an einer öffentlichen Ausstellung am Wochenende vom 16./17. Februar, jeweils von 10 bis 17 Uhr, in der Empfangshalle der Villa Robersten «Aesthea» zu betrachten. (AZ)

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