Neubauprojekt

Freizeitzentrum Vitamare: Eine Arbeitsgruppe wird nach Projektabbruch eingesetzt

Die Arbeitsgruppe soll sich mit den Vorbereitungsarbeiten für die Planung eines Neubaus befassen.

Die Arbeitsgruppe soll sich mit den Vorbereitungsarbeiten für die Planung eines Neubaus befassen.

Der Gemeinderat hat im Mai entschieden das Projekt, das Freizeitzentrum Vitamare mit Hallenbad zu sanieren, aus Kostengründen abzubrechen. Nun wird über die Planung eines Neubauprojekts entschieden.

«Der Gemeinderat hat entschieden, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die sich mit Vorbereitungsarbeiten für die Planung eines Neubauprojekts befasst», teilt die Gemeinde mit. In der Arbeitsgruppe sollen der Gemeinderat, die Schwimmbadkommission, eine Verwaltungsvertretung sowie externe Personen mit einschlägigem Fachwissen Einsatz nehmen. «In einem ersten Schritt soll geprüft werden, welches Angebot das künftige Freizeitzentrum beinhalten soll», schreibt der Gemeinderat weiter. Zudem würden die Finanzierungsmöglichkeiten vertieft geklärt.

Sowohl in Bezug auf die Konzeption als auch die Finanzierung sollen auch in jüngerer Zeit realisierte Schwimmbad-Projekte besichtigt werden. Aus diesen Arbeiten sollen die erforderlichen Erkenntnisse gewonnen werden, um der Gemeindeversammlung einen konkreten Projektierungskredit für die weiteren Planungsarbeiten unterbreiten zu können. 

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