Laufenburg

Laufenburger Fasnächtler warben bei der EU um Anerkennung

René Leuenberger (Laufenburg Schweiz), EU-Energiekommissar Günther Oettinger und Karl Mutter (Laufenburg Baden; von rechts) informieren in Brüssel über die Zünfte am Hochrhein. zvg

René Leuenberger (Laufenburg Schweiz), EU-Energiekommissar Günther Oettinger und Karl Mutter (Laufenburg Baden; von rechts) informieren in Brüssel über die Zünfte am Hochrhein. zvg

Die beiden Zunftbrüder René Leuenberger (CH) und Karl Mutter (DE) warben in Brüssel unter anderem bei EU-Energiekommissar Günther Oettinger um die Anerkennung der schwäbisch-alemannischen Fasnacht als «immaterielles Kulturerbe».

Eine Delegation der Vereinigung schwäbisch-alemannischer Narrenzünfte warb in Brüssel, um die Anerkennung der schwäbisch-alemannischen Fasnacht als «Immaterielles Kulturerbe» der Unesco.

Hierzu gehörten ein Besuch bei der Landesvertretung Baden-Württemberg, ein Besuch im Europaparlament bei süddeutschen Europa-Abgeordneten und als Höhepunkt ein Empfang durch EU-Energiekommissar Günther Oettinger im Beisein der irischen EU-Kommissarin Máire Geoghegan-Quinn, zuständig für Forschung, Innovation und Wissenschaft.

Bei diesem Anlass nahmen die Zunftbrüder René Leuenberger und Karl Mutter die Gelegenheit wahr, Oettinger die Zünfte am Hochrhein und speziell die Narro-Alt-Fischerzunft 1386 Laufenburg vorzustellen. (sk)

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