Frick

«Viele haben gefragt, wann es endlich losgeht»: Neues Bistro bietet italienisches Flair

Die Olivenbäume im «Fiori» erinnern an Italien.

Die Olivenbäume im «Fiori» erinnern an Italien.

Die Familie Melina eröffnete am Freitag mit dem «Fiori» ein neues Bistro in Frick – samt Olivenbäumen im Gastraum.

Die Fricker Hauptstrasse ist um einen Gastronomie-Betrieb ­reicher: Am Freitagabend eröff­nete die Familie Melina im ­ehe­maligen «Wohn Ambiente» das ­Bistro Fiori mit Freunden und Nachbarn. Hauptsächlich ­werden Vater Giuseppe, der in Frick wohnt, und sein Sohn ­Gian-Marco, der hier aufgewachsen ist, die Gäste bedienen. «Aber die ganze Familie wird helfen und sie unterstützen», sagt Fabio Melina – und präsentiert den neu eingerichteten Gastraum, der rund 50 Personen Platz bietet.

Mediterranes Ambiente und Lounge-Ecke

Geblieben sind im Lokal die Bruchsteinmauern, neu hinzu gekommen sind eine Bar-Theke, eine moderne Einrichtung, eine Lounge-Ecke mit Sesseln sowie sanitäre Anlagen. «Ziel ist es, ­italienisches Ambiente zu vermitteln», so Melina. So bringen etwa Olivenbäume medi­ter­ranes Flair ins neue Bistro.

«Wir sind sehr happy und freuen uns, nun in Frick Gäste begrüssen zu dürfen», so Melina. Die Reaktionen im Vorfeld seien sehr positiv gewesen. «Viele sind in der Einrichtungsphase hereingekommen und haben nachgefragt, wann es endlich losgeht.»

Nun ist es so weit. Zum Angebot gehören ab heute Gipfeli und einfache Morgenessen, süditalienischer Kaffee, Piadine über Mittag, kalte Platten mit italienischen Spezialitäten, spezielle Rotweine und abends auch Cocktails. Unter der Woche hat das «Fiori» ab 7 Uhr durchgehend bis 22 Uhr geöffnet, am Freitag sogar bis Mitternacht. Auch am Wochenende ist die Familie Melina für ihre Gäste da. Ruhetag ist jeweils am Montag. «In den ersten Wochen wollen wir herausfinden, wann die meisten Gäste kommen», so Fabio Melina. Dies sei unter anderem wichtig für die Personalplanung.

Ab Frühling führen die ­Melinas nämlich auch ihre inzwischen etablierte Gelateria «Fab and John» in Aarau weiter. Bis dahin will man allenfalls Teilzeitkräfte aus der Region zur Unterstützung der Familie einstellen.

Aargauer Gastro-News 2020

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Autor

Marc Fischer

Marc Fischer

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