Mobilität
In Endingen arbeiten vier von fünf Erwerbstätigen ausserhalb der Gemeinde

Endingen ist eine typische Schweizer Gemeinde: Hier leben die Menschen, arbeiten tun sie anderswo. Wo sie arbeiten, zeigt eine Auswertung der Mobilitätsstatistik des Bundes.

Merken
Drucken
Teilen
In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Endingen.

In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Endingen.

(chm)

In der durchschnittlichen Gemeinde in der Schweiz pendeln rund 75 Prozent der Erwerbstätigen in einen anderen Arbeitsort. In Endingen liegt der Anteil mit 79.8 Prozent deutlich darüber.

Die meisten Erwerbstätigen aus Endingen arbeiten innerhalb des Kantons Aargau: Die Gruppe zählt 940 Personen, was 71.8 Prozent entspricht.

Der häufigste Arbeitsort der Bevölkerung von Endingen ist die Gemeinde selbst. Es arbeiten hier 264 Personen oder 20.2 Prozent der Erwerbstätigen, die in der Gemeinde leben. Mit einigem Abstand folgt Baden, wo 133 Personen (10.2 Prozent) zur Arbeit gehen. Weitere populäre Arbeitsgemeinden sind: Zürich (113, 8.6%), Würenlingen (63, 4.8%) und Döttingen (40, 3.1%)

Als Arbeitsort gibt Endingen total rund 601 Personen (Stand 2018) einen Job. Nebst den 264 Personen, die in Endingen wohnen und arbeiten, pendeln Menschen aus den folgenden Gemeinden zur Arbeit nach Endingen: Lengnau (AG) (24, 4%), Würenlingen (22, 3.7%), Tegerfelden (19, 3.2%), Döttingen und Bad Zurzach (beide 17, 2.8%).

Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.