AZ Medien

Diese Prominenten liessen sich Feier zum Preis an Sabine Boss nicht entgehen

Die Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur gab sich ein Stelldichein bei der Verleihung des AZ-Medien-Kulturpreises an Regisseurin Sabine Boss am Dienstagabend in Baden.

Viele berühmte Gesichter sah man am Dienstagabend im Trafo im übertragenen Sinne auf dem roten Teppich unterwegs zur Preisverleihung des AZ-Medien-Kulturpreises – ein kleines «Who’s who» aus Kultur, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien im Aargau und darüber hinaus. Es ist unmöglich, alle namentlich aufzuführen, deshalb beschränken wir uns auf Politik und Kultur – ohne eine Chance, Vollständigkeit anzustreben.

Alles zur Verleihung des AZ-Medien-Kulturpreises an Regisseurin Sabine Boss finden Sie hier:

Natürlich, für Politikerinnen und Politiker, die sich am 18. Oktober zur Wahl stellen, sind öffentliche Auftritte derzeit Pflicht. Sie sind aber offenkundig gern gekommen – auch die, welche dieses Jahr nicht antreten müssen: Allen voran Landammann Urs Hofmann, Grossratspräsident und Gemeindeammann von Wettingen Markus Dieth, Ständerätin Pascale Bruderer, die Nationalrätinnen Corina Eichenberger mit Erwin Griesshammer. Weiter Ruth Humbel, Grossrätin Marianne Binder und ihr Mann, Professor Andreas Binder, ebenso Grossrätin Irène Kälin und der Zofinger Stadtammann Hans-Ruedi Hottiger. Unübersehbar auch der frühere Baselbieter Ständerat René Rhinow – Staatsrechtsprofessor wie sein Aargauer Kollege Georg Müller.

Strahlend im Saal: die ganze Familie Boss. Nebst ihr waren auch die drei Lehrer Max Matter, Markus Gersbach und Peter Richner, die Sabine Boss als Schülerin geprägt haben, natürlich sehr gefragt. Unter den Gratulanten waren nebst Mike Müller auch Schriftsteller Klaus Merz, Kinounternehmer Peter Sterk, der Aargauer Kulturchef Thomas Pauli, Esther Schneider, Redaktionsleiterin Literatur SRF, Kunsthausdirektorin Madeleine Schuppli, die Filmproduzentin Ruth Waldburger.

Klaus Merz freut sich besonders für Sabine Boss. Er schätzt ihre Filme sehr. Als junger Lehrer war ihr Vater sein erster Inspektor. Merz: «Wir hatten es gut zusammen.» Peter Sterk freut es, dass zehn Jahre nach Filmemacher Samir eine Filmemacherin den Preis erhält. Leider gebe es nicht so viele publikumswirksame Schweizer Filme. «Aber», so Sterk, «Sabine Boss schafft das. Das hat sie eben mit dem Film ‹Verdacht› im Schweizer Fernsehen wieder gezeigt.»

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1