Kanton Aargau

Drei Auffahrkollisionen auf der A1: Autofahrer brauchten heute Morgen viel Geduld

Drei Unfälle auf der A1: Die Kantonspolizei Aargau hat am Dienstagmorgen viel zu tun. (Symbolbild)

Drei Unfälle auf der A1: Die Kantonspolizei Aargau hat am Dienstagmorgen viel zu tun. (Symbolbild)

Auf der Autobahn A1 ist es am Dienstagmorgen zu gleich drei Verkehrsunfällen gekommen. Das sorgte auf weiten Abschnitten für Stau und lange Wartezeiten.

Der erste Unfall ereignete sich in Fahrtrichtung Zürich zwischen Mägenwil und dem Bareggtunnel. Hier ist es laut Roland Pfister, Mediensprecher der Kantonspolizei Aargau, zu einer Auffahrkollision zwischen drei Fahrzeugen gekommen.

Auch in der Gegenrichtung hat es am Morgen gekracht. Auf Höhe Mägenwil ist es zur Kollision zweier Fahrzeuge gekommen, wie Pfister weiter mitteilt. Der rechte Fahrstreifen musste wegen des Unfalls gesperrt werden, mittlerweile ist er wieder frei befahrbar.

Als wäre das nicht genug verbogenes Blech, kam es wenig später auch noch zwischen Neuenhof und Baden zu einer Auffahrkollision. Drei Fahrzeuge waren darin involviert. 

Wegen der vielen Unfälle in der Region kam es auf der A1 zu langen Staus und längeren Wartezeiten. Als Ursache für die Häufung von Auffahrunfällen im morgendlichen Strassenverkehr sieht Kapo-Mediensprecher Pfister vor allem das Dichteproblem auf dem Strassennetz und die mangelnde Aufmerksamkeit im Stop-and-go-Verkehr.

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(luk)

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