Kantonsspital Aarau

KSA-Präsident Peter Suter: «Die Vorwürfe sind haltlos, unzutreffend und absurd»

KSA-Verwaltungsratspräsident Peter Suter.

KSA-Verwaltungsratspräsident Peter Suter.

Peter Suter, Verwaltungsratspräsident des Kantonsspitals Aarau, nimmt Stellung zu den erhobenen Vorwürfen.

Vorletzte Woche hat das Gesundheitsdepartement informiert, dass es in einem Aufsichtsverfahren Vorwürfe gegen das Kantonsspital Aarau (KSA) und den ehemaligen Neurochirurgie-Chefarzt Javier Fandino prüft. Auslöser für die Untersuchung ist die Aufsichtsanzeige der beiden ehemaligen KSA-Ärzte Andreas Huber und Hanspeter Killer. Auf Anfrage der AZ nimmt das KSA erstmals Stellung zu den Vorwürfen, die im Raum stehen. Die Stellungnahme von Verwaltungsratspräsident Peter Suter im Wortlaut:

«Das KSA wird vollständige Transparenz zu den Vorwürfen der Herren Huber und Killer schaffen und hat alle hierzu notwendigen Abklärungen in die Wege geleitet. Diese Abklärungen werden umgehend abgeschlossen sein, dann wird transparent und umfassend kommuniziert, auch über den Rahmen des aufsichtsrechtlichen Verfahrens hin­aus.

Im Sinne eines ersten Fazits lässt sich aber bereits jetzt feststellen, dass die erhobenen Vorwürfe in dieser Form unzutreffend, haltlos und teilweise sogar absurd sind.

Es ist bedauerlich, dass sich zwei in früheren Jahren verdiente und inzwischen pensionierte Mitarbeiter zu derartigen, auch in fachlicher Hinsicht fragwürdigen Unterstellungen haben hinreissen lassen, obwohl beide über viele Jahre selber Mitglieder des Forschungsrates KSA waren. Ausserdem war einer der beiden Herren während vieler Jahre Mitglied der Spitalleitung und stellvertretender CEO des KSA. In dieser ganzen Zeit haben sie keine entsprechende Kritik geäussert. Damit standen sie selbst in der Verantwortung.»

Meistgesehen

Artboard 1