Nationalrat

Nach dem zweiten Wahlgang: Zwei Frauen und ein Mann rutschen in die grosse Kammer

Collage: Stefanie Heimgartner,  Alois Huber und Maja Riniker

Collage: Stefanie Heimgartner, Alois Huber und Maja Riniker

Die gestrigen Wahlerfolge für Thierry Burkart (FDP, Ständerat), Hansjörg Knecht (SVP, Ständerat) und Jean-Pierre Gallati (SVP, Regierungsrat) führen zu Verschiebungen bei der Aargauer Vertretung im Nationalrat.

Bei den Freisinnigen rutscht Maja Riniker (41, Suhr) für Burkart in den Nationalrat nach. Sie erreichte auf der FDP-Liste den dritten Platz, knapp hinter dem bisherigen Matthias Jauslin. 

Bei der SVP erbt Stefanie Heimgartner (32, Baden) den Sitz von Knecht. Heimgartner ist Grossrätin und Transportunternehmerin, sie landete bei den Nationalratswahlen am 20. Oktober auf dem ersten Ersatzplatz.

Dahinter holte Alois Huber (57, Möriken-Wildegg) den zweiten Ersatzplatz – der Präsident des Bauernverbandes und Grossrat zieht für Jean-Pierre Gallati in den Nationalrat ein. Dies aber mit Verspätung, weil Gallati die erste Session im Dezember in Bern noch absolvieren will. (fh)

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