Übersicht
So entwickeln sich die Corona-Zahlen und der Impf-Fortschritt im Aargau

Neu-Infektionen, Spital-Einweisungen, Ansteckungsorte: In unserer laufend aktualisierten Übersicht erfahren Sie, wie sich die Corona-Lage im Aargau präsentiert.

Mark Walther Aktualisiert
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Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Fehlt Ihnen eine Information? Stimmt etwas nicht? Haben Sie eine Frage? Melden Sie sich: mark.walther@chmedia.ch.

Tägliche Fallzahlen

Hinweis: Der 7-Tage-Schnitt der Mutationen ist in der Tabelle nicht mehr aufgeführt. Dies, weil seit anfangs April nicht mehr routinemässig auf Mutationen getestet wird. Grund dafür ist, dass sie in rund 90 Prozent der Fälle Auslöser der Infektion sind.

Über die Zahlen

Der Kanton Aargau publiziert am Nachmittag die Zahlen des Vortages. Am Wochenende veröffentlicht er keine Zahlen. Deshalb umfasst die Meldung am Montag die Tage Freitag bis Sonntag.

Die Situation in den Aargauer Spitälern

Wie viele Intensiv-Betten sind in Zeiten ohne Pandemie besetzt? Dazu schreibt die Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin: «Die Bettenbelegung einer Intensivstation beträgt im Jahresdurchschnitt typischerweise ca. 75%.»

Der Impf-Fortschritt

Das sind die fünf Zielgruppen

  1. Besonders Gefährdete, das heisst: Personen über 75 Jahren, Personen unter 75 Jahren mit definierten Vorerkrankungen (1. Priorität) und Personen zwischen 65 und 75 Jahren ohne Vorerkrankungen (2. Priorität)
  2. Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt und Betreuungspersonal von besonders gefährdeten Personen
  3. Enge Kontakte (Haushaltsmitglieder) von besonders gefährdeten Personen und pflegende Angehörige
  4. Personen in Gemeinschaftseinrichtungen mit erhöhtem Infektions- und Ausbruchrisiko (zum Beispiel Heime für Menschen mit Behinderung, Gefängnisse etc.)
  5. Restliche Bevölkerung

Die Summe der Zielgruppen übersteigt die Aargauer Einwohnerzahl. Der Grund dafür ist, dass das Gesundheitspersonal die Impfung am Arbeitsort erhält, auch wenn es nicht im Aargau wohnt.

Isolation und Quarantäne

Ansteckungsorte

So wird getestet

Hinweis: Die Positivitätsrate verliert durch den vermehrten Einsatz von Selbsttests und Massentests an Bedeutung. Dies unter anderem, weil negative Ergebnisse nicht in die Statistik einfliessen (wer sich selber testet und positiv ist, ist angehalten, einen herkömmlichen PCR-Test zu machen; erst dieses Ergebnis fliesst in die Statistik ein).

Altersverteilung der Infektionen und Todesfälle

Stand 13. November 2020. Seither veröffentlicht der Kanton Aargau diese Daten nicht mehr. Enthalten sind alle laborbestätigten Fälle seit dem Start des Contact-Tracing am 11. Mai 2020.

Stand 13. November 2020. Seither veröffentlicht der Kanton Aargau diese Daten nicht mehr. Enthalten sind alle laborbestätigten Fälle seit dem Start des Contact-Tracing am 11. Mai 2020.

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