Verabschiedung

«Wehmut»: Aargauer Nationalrat Giezendanner verlässt das Bundeshaus mit feuchten Augen

SVP-Nationalrat Giezendanner verabschiedet: Das sind seine neuen Pläne

Giezendanner nimmt Abschied und blickt nach vorne: «Ich habe volles Programm.»

Mit sanftem Harfenspiel und Tränen in den Augen: Nach 28 Jahren wurde der Aargauer SVP-Politiker Ueli Giezendanner zusammen mit anderen Politikern aus dem Nationalrat verabschiedet. Und wurde dabei auch etwas emotional.

Nationalratspräsidentin Marina Carobbio (SP/TI) hat am Freitag zum Ende der Legislatur die 29 Ratsmitglieder verabschiedet, die am 20. Oktober nicht zur Wiederwahl antreten. Unter ihnen der Aargauer SVP-Nationalrat Ulrich Giezendanner. 

Nach 28 Jahren war es für ihn ein emotionaler Abschied aus dem Bundeshaus. Doch er blickt auch voller Enthusiasmus nach vorne. Reisen, Oldtimer restaurieren, Wohnmobil – «Ich habe ein volles Programm», sagt er gegenüber Tele Züri.

Nationalratspräsidentin Carobbio hob bei jedem scheidenden Ratsmitglied die Eigenheiten hervor. Ulrich Giezendanner bezeichnete sie als «Fuhrhalter der Nation», der 1991 in den Nationalrat «eingefahren» sei. (AZ/SDA)

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