Leutwil

Fusion mit Dürrenäsch bleibt weiterhin ein Thema

oznor Ortstafel und Gemeindehausfassade von Leutwil

Ortstafel und Gemeindehausfassade von Leutwil

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Am Mittwochabend haben sich die Leutwiler zur Sommergmeind versammelt. Der Gemeinderat informierte unter «Verschiedenes» die 57 anwesenden Stimmbürger über eine mögliche Fusion mit Nachbar Dürrenäsch.

Die 57 anwesenden von insgesamt 581 Leutwiler Stimmberechtigten haben am Mittwochabend an der Gemeindeversammlung einstimmig Ja gesagt zur Rechnung 2018 und zum Kredit von 104'000 Franken für eine neue Ausrüstung der Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil. Der Anteil von Leutwil beträgt fast 40'000 Franken. Den Verpflichtungskredit über 78'500 Franken für die Projektierung der Erneuerung der Werkleitungen der Birrwilerstrasse genehmigte die Gmeind mit 27 Ja-Stimmen.

Ausserdem informierte der Gemeinderat über den Stand der Abklärungen zur Fusion mit Dürrenäsch. Es gäbe viele gute Realisierungschancen, aber auch viele Aspekte, die weniger für eine Fusion sprechen würden. Diese hätten aber keinen Abbruch der Gespräche zur Folge, sondern würden aufzeigen, wo in Zukunft der Hebel angesetzt werden müsse.

Zudem brauche es für eine Fusion nicht nur den Willen beider Gemeinderäte, sondern auch die Zustimmung der Einwohner beider Dörfer. Im Moment liege der Ball bei Dürrenäsch, so der Gemeinderat. Unabhängig von den Fusionsabklärungen würde weiterhin nach gemeindeübergreifenden Kooperationsmöglichkeiten gesucht. (sga)

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