In einer Gemeinde mit einem Steuerfuss von 120 Prozent ist schon eine vergleichsweise kleine positive Überraschung bei den Steuereinnahmen eine Wohltat: Menziken hat letztes Jahr 261 520 Franken oder 2,1 Prozent mehr eingenommen als budgetiert: Insgesamt waren es 12,42 Millionen Franken (statt 12,16).

Besonders erfreulich: Es gingen mit 11,12 Millionen Franken rund 124 000 Franken mehr Einkommens- und Vermögenssteuern ein als erwartet. Und es mussten mit 38 069 Franken deutlich weniger Abschreibungen getätigt werden als befürchtet (budgetiert waren 130 000 Franken).

Während bei den Quellen- und Aktiensteuern das Budget nicht ganz erreicht wurde, lagen die Sondersteuern (Erbschafts- und Grundstückgewinnsteuern) markant über dem Budget. (uhg)