Reitnau

Einblick in Susanne Hochulis Bio-Paradies: Weiher für Bienen, täglich 25 frische Eier, marokkanisch schlemmen

Susanne Hochuli lanciert das Projekt "Weltweit essen"

Susanne Hochuli lanciert das Projekt "Weltweit essen"

Im Video ist die ehemalige Regierungsrätin mit ihrem Mitarbeiterinnen Jamila Adib (r.) und Esther Flückiger zu sehen. Zudem zeigt sie auf einem Rundgang unter anderem, was das ökosoziale Start-up auf ihrem Grundstück verändert hat.

Über drei Jahre nach ihrem Rücktritt als Regierungsrätin hat Susanne Hochuli auf ihrem Hof in Reitnau ein Bio-Start-up mit Küche und riesigem Garten für Gäste aufgebaut. Ein kleiner Einblick mit Videos und Bildern.

Susanne Hochuli steht mit ihrer Geschäftspartnerin Esther Flückiger und der marokkanischen Köchin Jamila Adib in der eben erst fertig gebauten Küche und bespricht, wie sie den Takeaway-Abend mit marokkanischen Essen am nächsten Freitag gestalten wollen. 

Ende März wäre das Start-up Weltweit-essen.ch startklar gewesen. Im Mai und Juni wäre schon alles ausgebucht gewesen, sagt Susanne Hochuli. Aber Corona hat auch ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nun suchen sie nach Alternativen, um Gäste mit biologischem Essen zu verwöhnen.

Die Idee des Konzepts von "Weltweit-essen": In der grosszügig gebauten Küche und dem riesigen Bio-Garten können Anlässe gebucht werden zum gemeinsamen Kochen, Essen und Arbeiten. Dabei arbeiten auch Menschen aus dem Asylbereich mit. Nach dem Lockdown soll es dann richtig losgehen.

Susanne Hochuli hatte den Bauernhof vor fast dreissig Jahren von ihren Eltern übernommen und verwandelt ihn nun in ein kleines Bioparadies. Im Video sehen Sie einen Vorgeschmack.

Zu Besuch bei Susanne Hochuli: Lesen Sie hier dazu grosse Interview mit der ehemaligen Regierungsrätin.

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