Wynental

Regionalmesse Kulm: Lokalem Gewerbe Vorzug geben

Tobias Gloor, Präsident Gewerbe Kulm; Roger Müller, Gemeindeammann Unterkulm, und Hans Jörg Elsasser, OK-Präsident.

Tobias Gloor, Präsident Gewerbe Kulm; Roger Müller, Gemeindeammann Unterkulm, und Hans Jörg Elsasser, OK-Präsident.

Ammann Roger Müller appelliert anlässlich der Eröffnung der «W14» an die Wynentaler Konsumenten.

«Zäme vorwärts.» Das Motto der heurigen Regionalmesse Kulm («W14») sei bei Organisation und Aufbau täglich spürbar gewesen, sagte OK-Präsident Hans Jörg Elsasser anlässlich der Eröffnung. Seit gestern Abend warten Dienstleister, Handwerker und Vereine in herausgeputzten Ständen auf die Besucher. Z

wei Jahre der Planung, Organisation und Ausstellersuche hat der Verein Gewerbe Kulm und speziell das fünfköpfige Organisationskomitee dafür investiert, wie Vereinspräsident Tobias Gloor sagte. 55 Stände wurden in den letzten Tagen in Mehrzweckhalle und Messezelt errichtet – wie Elsasser sagte mit vereinten Kräften in sehr guter Arbeitsatmosphäre. Entstanden sei eine «Messe für die Aussteller», ohne pompöses Rahmenprogramm.

Ein Konzept, dessen ist der OK-Präsident überzeugt, von dem auch der Besucher profitiert, da die Begegnungen und Gespräche zwischen Ausstellern und Gäste im Vordergrund stehen.

Lokale Anbieter wählen

Der Aufbau einer nachhaltigen Beziehung zwischen Gwerblern und Konsumenten ist auch für den Unterkulmer Ammann Roger Müller die beste Investition für den Anbieter und den Kunden. Das lokale Gewerbe zeichne sich durch umfassende Beratungen und schnelle Erreichbarkeit aus. Eigentlich gebe es kein Grund für die Wynentaler, ihre Einkäufe über der Grenze oder per Internet zu erledigen.

Auch die Region biete ein überaus vielfältiges Angebot, auch wenn es etwas mehr koste. «Auf die Dauer kann dieser Trend aber nicht anhalten, denn wir machen damit unser Gewerbe kaputt», so Müller.

Die Regionalmesse ist heute Samstag von 10 bis 22 Uhr, am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

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