Döttingen

Alkohol, gestohlene Esswaren und angepinkelte Fahrzeuge: Das Winzerfest aus Sicht der Polizei

Die Regionalpolizei Zurzibiet zieht nach dem Winzerfest in Döttingen insgesamt eine positive Bilanz. Grössere Zwischenfälle gab es keine, lediglich kleinere Vorfälle in Zusammenhang mit Betäubungsmitteln und Alkohol.

Das Sicherheitskonzept am Döttinger Winzerfest hat sich bewährt. Dies schreibt die Regionalpolizei Zurzibiet am Montagmorgen in einer Mitteilung. Der Fokus der Sicherheitskräfte lag auf der Prävention und der sichtbaren Präsenz. So konnten grössere Zwischenfälle abgewandt werden. «Zusammen mit der Kantons- und Transportpolizei, sowie der engagierten Sicherheitsfirma, konnten Ausschreitungen im mittleren und grösseren Mass erfolgreich verhindert werden», heisst es in der Bilanz der Polizei. Lediglich kleinere Blessuren und wenige Ambulanzeinsätze wurden verzeichnet. 

Dennoch gab an der Grossveranstaltung einige kleinere Vorfälle, die unter anderem dem hohen Alkoholkonsum geschuldet waren. «Der Alkoholpegel war schon sehr früh recht hoch und hat seine Spuren hinterlassen», schreibt die Polizei. Sie meldet diese kleineren Vorkommnisse: 

  • Die Polizei musste mehrere Besucher zur Rechenschaft ziehen, die sich an Gebäuden und Fahrzeugen erleichterten.
  • Wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz mussten einige Ordnungsbussen und Anzeigen ausgesprochen werden. 
  • In einem Zelt wurden Nachts diverse Esswaren und Getränke gestohlen. 
  • Eine Festwirtschaft hielt sich nicht an die vorgeschriebenen Höchstwerte beim Lärmpegel.

(agl)

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