Bachelorette

Tegerfelder Martin fällt mit hüftsteifem Tanzen auf dem Partyboot ab – später legt er Konkurrenten rein

Tegerfelder Martin fällt mit hüftsteifem Tanzen auf dem Partyboot ab

"Man reduziert jemanden ja nicht nur darauf, ob er tanzen kann oder nicht": Martins Auftritt auf dem Boot und sein Kommentar dazu.

Die Bachelorette geht in die zweite Runde. Der Tegerfelder Martin schafft es zwar auf das Partyboot – gerät dort aber ins Hintertreffen.

Am Montag kämpften noch 19 Männer um eine Rose der Schlagersängerin Chanelle (23). Immer noch dabei war Martin aus Tegerfelden (25). Seinen Kantonskollegen Jeffrey aus Tägerig hat der Mechatroniker damit schon einmal abgehängt. Dieser bekam gleich in der ersten Folge der Datingsendung auf 3+ einen Korb.  

Wirklich herausstechen konnte der Tegerfelder bisher aber noch nicht. Zwar schafft er es in einer Challenge unter den ersten zehn auf das Partyboot der Rosenkavalierin. Dort nutzt er seine Chance allerdings nicht wirklich. Als alle das Tanzbein schwingen, hält sich der Mechatroniker im Hintergrund. Dass Tanzen nicht zu seinen Stärken gehört, fällt auch seinen Konkurrenten auf: Bei seinem Mitstreiter Marco fällt das Wort hüftsteif. Martin gibt sich tapfer: «Man reduziert jemanden ja nicht, nur weil er nicht tanzen kann.»

Dann kommt es zur traditionellen Blind-Grabbel-Szene: Der Bachelorette werden die Augen verbunden und sie darf die Dancemoves der Männer nur taktil geniessen (oder ertragen). Auch hier gibt sich Martin zurückhaltend. «Jeder hat sie betatscht, ich wollte das ganze mit Stil machen», sagt er ganz Gentleman und bleibt bei Handkuss und Nackenmassage:

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Eiskalt hereingelegt

Eins muss man Martin aber zugute halten: Er scheint einen gewissen Gesundheitssinn zu haben. So kommt er im Vergleich zu anderen Kandidaten mit einem nur leicht geröteten Teint vom Schiff zurück.  

Seinen frechsten Auftritt legt Martin in Form eines Streichs hin. Den Kandidaten, die in der Villa geblieben sind, erzählt er sie müssten für die Bachelorette ein Fotoshooting hinlegen. Den Fotografen mimt er gleich selbst. Als dann alle in Reih und Glied am Pool stehen, werden sie hinterrücks ins Wasser geworfen.

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In der Nacht der Rosen gleitet der 25-jährige dann ganz unauffällig in die nächste Runde. Damit kämpft er nun mit 16 Kandidaten um das Herz der Bachelorette. Hoffen wir, dass der Aargauer in den nächsten Folgen noch etwas mehr von sich Preis gibt. Ob er das schafft, sehen Sie am nächsten Montag um 20.15 auf 3+.

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