Koblenz

Weihnachts-Wunderwerk mit 141'000 Lämpchen: Dieser Aargauer Garten ist kaum zu toppen

In Koblenz kann man derzeit ein weihnachtliches Paradies betrachten. Für dessen Entstehung waren aufwendige Arbeiten nötig.

Acht Kilometer Kabel, 141'000 Lämpchen und zwei bis drei Wochen Vorbereitungszeit: Das brauchte es, bis der Garten von Hanspeter Grossen an der Koblenzer Bahnhofstrasse so strahlt, wie er es seit dem 5. Dezember tut. Im Rahmen eines Adventsfensters der Gemeinde Koblenz wurde an diesem Tag das kleine Weihnachtsparadies erleuchtet.

Vor zehn bis zwölf Jahren schmückte Grossen seinen Garten zum ersten Mal. Jahr für Jahr sei mehr Dekoration dazugekommen, sagt er auf Anfrage. «Irgendwann erreicht man dann ein Level, an dem die Leute erwarten, dass man die Beleuchtung immer wieder aufstellt», erzählt Grossen. In der Nähe des Gartens liegt der Klingnauer Stausee, viele Spaziergänger statten in der Weihnachtszeit dem Weihnachtsparadies einen Besuch ab. 

Ein Video-Rundgang durch das kleine Weihnachtsparadies in Koblenz

Dieser weihnachtlich beleuchtete Garten in Koblenz sucht Seinesgleichen

Den grossen Aufwand nimmt der Koblenzer vor allem für das Publikum in Kauf, nicht für sich selbst. Ihn kostet es nämlich nicht nur Zeit, sondern auch viel Mühe, bis die Installation steht. «Weil die Tage ja nicht sehr lang sind, musste ich mit Scheinwerfern und Baustirnlampen im Dunkeln arbeiten», erzählt Grossen.

Eine ziemliche Arbeit also. Dafür ist das Ergebnis für die Betrachter umso schöner. Wer das Koblenzer Weihnachtsparadies noch nicht gesehen hat, dies aber noch gerne tun will, hat noch bis am 6. Januar Zeit. 

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