Wie die Rebstöcke aus einem Aargauer Dorf die Schweiz eroberten – und wie vor 100 Jahren alles begann

Die Rebschule Meier aus Würenlingen gehört nach 100 Jahren zu den drei grössten der Schweiz. Ihre existenzielle Krise erlebte sie nach der EWR-Abstimmung.

Stefanie Garcia Lainez
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Gründer Albert Meier (5.v.r.) gründete die Rebschule Meier 1921. Das Bild zeigt ihn mit der Familie.
In den 1930er-Jahren spritzen Arbeiter die Rebpflanzen.
Albert Meier führte genaue Tabellen.
Zu Beginn veredelte Albert Meier noch von Hand, dann mit einer sogenannten Veredelungsmaschine.
Die Reblaus (im Bild sin ihre Eier) ist der Grund, weshalb Rebpflanzen überhaupt veredelt werden müssen.
Pferde ziehen in den 1960er-Jahren einen Pflug, hinter ihnen werden Rebpflanzen gesetzt.
Andreas Meier führt den Familienbetrieb nun in dritter Generation.

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