Döttingen
Komitee lanciert Wahlkampf: Sie wollen einen bürgerlichen Kurs im Weindorf

Am 26. September finden die Gesamterneuerungswahlen statt. Im Zurzibiet kommt es zu mehreren Kampfwahlen, darunter auch in Döttingen. Für die fünf Sitze haben sieben Personen ihre Kandidatur angemeldet. Eine namhafte überparteiliche Interessengemeinschaft hat ihre Empfehlung nun abgegeben.

Daniel Weissenbrunner
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Der Wahlkampf in Döttingen nimmt Fahrt. Zur Auswahl stehen sieben Kandidaten für die fünf Sitze.

Der Wahlkampf in Döttingen nimmt Fahrt. Zur Auswahl stehen sieben Kandidaten für die fünf Sitze.

Keystone

Neben den Bisherigen Esther Blum (parteilos), Peter Schödler (parteilos), Michael Mäder (SVP) und Steven Weill (parteilos) steigen auch Grossrätin Claudia Hauser (FDP), Thomas Angst (parteilos) und Andy Kohler (parteilos) ins Rennen. Der langjährige Ammann Peter Hirt (parteilos) verzichtet auf eine weitere Amtsperiode.

Gut einen Monat vor dem Wahltermin bringt sich nun eine überparteiliche Gruppierung mit namhaften Vertretern in Position. Die Bürgerliche-
Interessensgemeinschaft-Döttingen (BIG-D) empfiehlt ein Fünfergremium für die künftige Exekutive. Neben den bisherigen Gemeinderäten Michael Mäder, Esther Blum, Steven Weill schlägt die Gruppierung auch Claudia Hauser und Andy Kohler vor.

Auch ehemaliger Grossrat in der Gruppierung

«Unser zentrales Interesse besteht darin, dass Döttingen eine attraktive Gemeinde bleibt – dies auf allen Ebenen: vom
sozialen Leben über die Wirtschaft, die Umwelt und überkommunale Interessen», heisst es in einer Mitteilung des Komitees, dem unter anderem die frühere Frau Vizeammann Lilli Knecht und der ehemalige SVP-Grossrat Manuel Tinner angehören.

Die vorgeschlagenen Personen würden eine sehr beflügelnde Mischung aus «Bestehend» und «Neu» vertreten und sich von Ausbildung, Erfahrung sowie bezüglich Generation ergänzen, heisst es weiter. Man sei überzeugt, dass sie als Gremium die Gemeinde motiviert und zukunftsgerichtet führen können.

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