Siglistorf
Er befreit Biber aus ihrer verzweifelten Lage – doch nicht jede Geschichte endet mit einem Happy End

Markus Moor kümmert sich im Auftrag des Kantons um die Biber im Siglistorfer Tägerbach. Zuletzt pflegte er einen Nager sogar bei sich zu Hause. Ein Artgenosse hatte weniger Glück - er geriet unter den Wagen eines Notarztes.

Louis Probst
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Markus Moor am Ort, an dem er den Biber wieder freigelassen hat. Zum Pressetermin brachte er ein ausgestopftes Exemplar mit, das von einem Notarztwagen überfahren wurde.

Markus Moor am Ort, an dem er den Biber wieder freigelassen hat. Zum Pressetermin brachte er ein ausgestopftes Exemplar mit, das von einem Notarztwagen überfahren wurde.

Louis Probst

Der Biber sei ihm aufgefallen, weil es den Anschein machte, als würde er etwas hinter sich her schleppen», sagt Markus Moor, der sich im Auftrag der Kantonalen Jagdverwaltung um die Biber im Tägerbachtal in Siglistorf kümmert. «Ich habe das umgehend Andres Beck gemeldet, dem Biberbeauftragten des Kantons, und dem zuständigen Jagdaufseher Roger Ehrensperger.»