Das tunesische Aussenministerium drückte sein Bedauern und seinen Unmut über die Exekution aus. Eine Bitte des tunesischen Interimspräsidenten um Begnadigung Fakhirs blieb ungehört.

Der Anschlag auf den Al-Askari-Schrein in Samarra und die Zerstörung seiner goldenen Kuppel hatten erbitterte Auseinandersetzungen zwischen Sunniten und Schiiten im Irak ausgelöst.