"Dies könnte eine pragmatische Zusammenarbeit auf lange Sicht hin ermöglichen", sagte er am Samstag in seinen Neujahrswünschen dem Kreml zufolge. Zuvor hatte Kremlsprecher Dmitri Peskow gesagt, dass das schlechte Verhältnis zu Washington eine der grössten Enttäuschungen des Jahres gewesen sei.

Beide Seiten betonen seit Monaten, dass das bilaterale Verhältnis einen Tiefpunkt erreicht habe. Neben den Konflikten in der Ukraine und in Syrien belasten vor allem Vorwürfe der russischen Einmischung in den US-Wahlkampf die Stimmung.