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23 Dinge, die geändert werden müssen. Jetzt!

Andreas W. Schmid wohnt in Basel und sollte vielleicht doch ein Buch schreiben über 111 Gründe…

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Was muss in Basel geändert werden, um ein Buch mit dem Titel «111 Gründe, Basel zu lieben» zu forcieren?

Was muss in Basel geändert werden, um ein Buch mit dem Titel «111 Gründe, Basel zu lieben» zu forcieren?

Benjamin Wieland

Sie sind eine Erfolgsgeschichte – die Bücher, in denen 111 Gründe genannt werden, warum man etwas liebt. «111 Gründe, Tennis zu lieben», «111 Gründe, Männer/Frauen zu lieben» und auch «111 Gründe, die Schweiz zu lieben» gibt es. Noch kein Buch gibt es mit dem Titel «111 Gründe, Basel zu lieben». Vielleicht weil erst noch ein paar Dinge geändert werden müssten, um die gewünschte Schnapszahl zu erreichen?

Wir jedenfalls wollen gerne helfen und haben schon mal 23 Dinge gefunden, die in Basel anders werden müssen. Und zwar sofort.

  1. Gratis-U-Abo für alle bis Alter 25.
  2. Den grossen Platz vor der Barfüsserkirche umgestalten und mit Restaurants und Cafés aufwerten!
  3. Es nach dem 14. Roche-Turm gut sein lassen.
  4. Grüssen. Lächeln. Zufriedener sein.
  5. Weniger Mathestunden an Basler Schulen. Dafür Jassen als neues Unterrichtsfach. Macht Spass und schult das Kopfrechnen.
  6. Sicherstellen, dass die Stadtmauern notfalls hochgezogen werden können. Stichwort: Stadt-Land-Graben.
  7. Endlich dafür sorgen, dass der 50er-Bus zum Euroairport nicht total überfüllt ist – erst recht nicht während Corona!!! (Für jeden Buchstaben der Betreiberin ein Ausrufezeichen!!!)
  8. Mehr Wohnstrassen bewilligen.
  9. Monatlich mindestens einen pompösen Maskenball in der ungenutzten Messehalle durchführen. So kann man das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.
  10. Mehr griechische Restaurants.
  11. Überhaupt einen besseren Mix an Lokalen. Tadschikistanisch wäre auch noch was.
  12. Mautgebühren für SUV in der City einführen.
  13. Ansonsten leben und leben lassen.
  14. Gratis-Handtücher in Schwimmbädern. (Mit dieser Forderung wurde der Schauspieler und Komiker Jon Gnarr 2010 zu Reykjaviks Bürgermeister gewählt. Er brachte die Stadt und die Handtuch-Industrie zu neuer Blüte.)
  15. Ein drogenfreies Parlament. (Nochmals Gnarr.)
  16. Den grossen Wurf für eine trämlifreie Achse Barfi–Schifflände.
  17. Nicht nur für Bettler ein Gratis-One-Way-Ticket, sondern auch eins für Eric Weber.
  18. Keine schwarzfarbigen Gebäude mehr in Basel. Die Stadt muss leuchten.
  19. Nach jahrzehntelangen Planspielen endlich eine richtige 50-Meter-Schwimmhalle realisieren!
  20. Grosse Basler Autoren als Pflichtlektüre für mündliche Maturprüfungen vorschreiben: Brambach, Laederach, Cueni, Schmid.
  21. Freibier für alle. Immer freitags von 17 bis 20 Uhr.
  22. Fünf Jahre Knast für Velodiebstahl. Bei Wiederholung Verwahrung.
  23. Kostenloses U-Abo für Menschen ab 25 Jahren.
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