Gastronomie
Parkcafé St. Johann wird zum «Kleinen Wassermann»

Diesen Sommer soll das Parkcafé unter dem Namen «Kleiner Wassermann» wiedereröffnen. Die Allmendverwaltung des Tiefbauamts erteilt einem jungen, engagierten Team den Zuschlag für den Betrieb des Cafés beim St. Johanns-Park.

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Das Parkcafé beim St. Johanns-Park öffnet im Sommer unter dem Namen «Kleiner Wassermann».

Das Parkcafé beim St. Johanns-Park öffnet im Sommer unter dem Namen «Kleiner Wassermann».

Juri Weiss (www.bs.ch/bilder)

Der bisherige Betreiber beendete auf Ende Januar 2020 seinen Geschäftsgang mit dem Parkcafé. Daraufhin schrieb das Tiefbauamt dessen Betrieb neu aus. Kriterien für das Auswahlverfahren waren zum einen typischerweise die Qualität und die Wirtschaftlichkeit. Doch das Tiefbauamt legte gemäss Medienmitteilung des Bau- und Verkehrsdepartement auch grossen Wert auf Quartier- und Parkverträglichkeit sowie Familien- und Umweltfreundlichkeit. Das Parkcafé solle als Ort der Begegnung einen Beitrag zu einem attraktiven und einladenden St. Johanns-Park leisten.

Überzeugt wurde das Beurteilungsgremium schlussendlich vom Konzept des «Kleinen Wassermanns». Olivia Bigler, Patrick Technau und Luisa Klahre haben mit ihrem Betriebskonzept vor allem bei Organisation, Professionalität, Beständigkeit, Identifikation mit dem Standort und der Nachhaltigkeit gepunktet. Im «Kleinen Wassermann» soll Jung und Alt ihren Platz finden können. Also nicht nur spazierende Familien, die das Lokal für einen Kaffe nutzen, sondern auch für Personen jedes Alters zu einem Mittagessen oder mit einem Apéro den Tag ausklingen lassen.

Unabhängig von der Witterung soll das Café zum Verweilen und Entspannen einladen. Es wird auf ein einfaches, gastronomisches Angebot mit nachhaltigen Lebensmitteln gesetzt. Foodwaste will das junge Team, wo immer möglich, vermeiden.

Das Lokal im Pavillon beim St. Johanns-Park kann vom neune Team während bis zu zehn Jahren genutzt werden.

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