Basel

Rheinschwimmerin stirbt einen Tag nach Schwächeanfall

Das diesjährige Basler Rheinschwimmen mit rund 1300 Teilnehmern wird durch einem Todesfall beschattet.

Das diesjährige Basler Rheinschwimmen mit rund 1300 Teilnehmern wird durch einem Todesfall beschattet.

Eine Rheinschwimmerin, die am Dienstagabend einen Schwächeanfall erlitten hat, ist tot. Die 75-jährige Frau verstarb am Mittwochnachmittag im Spital. Zur Klärung der genauen Todesursache hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet.

Die Rentnerin erlitt am Dienstagabend kurz vor 19 Uhr beim Schwimmen im Rhein auf Höhe des Solitudeparks einen Schwächeanfall und klammerte sich an eine Boje. Dank des sofortigen Eingreifens von andern Rheinschwimmern und der Rettungsdienste konnte sie rasch an Land und in die Notfallstation gebracht werden.

Am Mittwochnachmittag verstarb die 75-Jährige im Spital.

Ereignet hatte sich der Zwischenfall unmittelbar nach dem traditionellen Rheinschwimmen, an dem dieses Jahr rund 1300 Personen teilnahmen.

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