FCB Showdown
Jetzt reagiert David Degen: Der FCB-Hoffnungsträger dementiert das Kaufinteresse an GC

Die Sympathien der FCB-Fans sind eindeutig verteilt. David Degen soll Bernhard Burgener als FCB-Chef ablösen. Die Meldung, er habe sich auch für die Grasshoppers interessiert, sei jedoch ein Gerücht ohne Wahrheitsgehalt.

Christian Mensch
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David Degen widerspricht der CHMedia-Recherche, dass er bei GC einsteigen wollte.

David Degen widerspricht der CHMedia-Recherche, dass er bei GC einsteigen wollte.

Bild: Chris Iseli

Die Degens hätten sich um eine Beteiligung an den Grasshoppers bemüht. Dies berichtete diese Zeitung mit Berufung auf Personen, die es wissen müssten. David Degen wurde vor der Publikation gefragt, weshalb aus einer Beteiligung an den Grasshoppers nichts geworden sei. Er verzichtete auf eine Antwort. Nach der Publikation schrieb er am Samstagmittag zunächst auf Instagram auf einen Screenshot des Artikels: «So einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört.» Anschliessend lässt Degen über seinen Anwalt ausrichten:

«Es ist meinem Mandanten ein grosses Anliegen klarzustellen, dass er nie die Absicht hegte, sich in irgendeiner Art und Weise an GC zu beteiligen.»

Im Fussball werde viel geredet und entstünden schnell Gerüchte. Bereits ein Treffen zwischen einem Spieler und einem Trainer werde häufig vorschnell als möglicher Transfer gehandelt. «Man hat sich in der Vergangenheit ausgetauscht, nicht mehr und nicht weniger.» Von einer Beteiligung sei nie die Rede gewesen.

Für David Degen ist die Information, er sei mit GC im Gespräch gewesen, zu einem ungünstigen Moment an die Öffentlichkeit gelangt. Schliesslich befindet er sich in der Auseinandersetzung mit FCB-Haupteigentümer Bernhard Burgener, wer von beiden künftig den Klub führen und wirtschaftlich beherrschen wird. Die Entscheidung fällt innerhalb der nächsten zwei Wochen.

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