Puls fühlen, Blutdruck messen und Körperteile richtig zusammenpuzzeln. Die Arbeit der Gesundheitsberufe ist abwechslungsreich und spannend. Das konnten am vergangenen Samstag rund 500 Jugendliche und Interessierte an der Berufsmesse im KSB erleben.

Investition in die Zukunft

Eine solide Berufsausbildung ist eine Investition in die Zukunft. In diesen Monaten stellen viele Schülerinnen und Schüler die Weichen für ihre Berufswahl. Das KSB öffnete deshalb die Türen, um praxisbezogene Einblicke in die verschiedenen Berufsausbildungen zu ermöglichen. Neben den Gesundheitsberufen können auch Berufe erlernt werden, die man nicht auf den ersten Blick mit einem Spital verbindet: Logistiker, Kauffrau oder Fachfrau Betreuung und Hauswirtschaft. Insgesamt 25 Berufsausbildungen stehen zur Auswahl.

Ein Spital – 25 Berufsausbildungen

An 14 Ständen wurde aufgedeckt, eingebunden, balanciert und eingescannt. Fachpersonen und Lernende/Studierende informierten vor Ort über ihr Berufsbild und gaben praktischen Einblick hinter die Kulissen. Die hauseigenen preisgekrönten Köchinnen in Ausbildung sorgten mit kulinarischen Highlights für das leibliche Wohl.

Run auf den Bewerbungscorner

Auf grosses Interesse stiess auch das Begleitprogramm rund um die berufliche Orientierung und Lehrstellensuche. Lplus (Arbeitsgruppe zur Reduktion der Jungendarbeitslosigkeit) gab wertvolle Tipps zur Gestaltung des Bewerbungsdossiers. Das passende Foto gab es im Fotostudio gleich gratis mit dazu. Gut besucht waren auch die Vorträge zu „Traumjob finden“ und „Bewerbungsstress abbauen“.

Zukunft sichern

Für das KSB sind solche Tage wichtig. Als einer der grössten Arbeitgeber in der Region, sichern die rund 200 KSB-Lernenden und Studierenden auch in Zukunft das Wohl der Patientinnen und Patienten. „Die Jungen sind unsere Zukunft. Wir bemühen uns aktiv darum, den eigenen Nachwuchs zu finden und auszubilden. Damit wird auch die Gesundheitsversorgung für die Region gesichert“, sagt Bildungskoordinatorin Monika Wieland.