Oensingen

Corona bedingte Verspätung der Generalversammlung.

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Text: Tom Hug

Bilder: Tom Hug

Wie bei vielen anderen Vereinen, war es auch für die Pistolenschützen Oensingen (PSO) dieses Jahr nicht möglich, die für den Frühling 2020 angesetzte Generalversammlung durch zu führen. Die mittlerweile etwas gelockerten Auflagen erlaubten die 82. GV im Spätsommer.

Im Restaurant „Post“ in Oensingen begrüsste die Präsidentin, Susanna von Arx, die zahlreich erschienenen Mitglieder der PSO. Nach der Begrüssung wurde für den leider verstorbenen Felix Schmidli eine Totenehrung abgehalten. Schmidli hatte sich viele Jahre für den Verein eingesetzt und war Ehrenmitglied. Positiv zu vermerken ist, das fünf neue Mitglieder in den Verein aufgenommen wurden, gegenüber einem regulären Austritt. Weitere Traktanden behandelten unter anderem den Tätigkeitsbericht und die Jahresrechnung 2019. Beide wurden einstimmig angenommen. Die Jahresrechnung schloss mit einem geringen Minus, aufgrund neuer Scheiben, und der Schiesswallerhöhung, die vorgenommen werden musste. Somit entspricht der Schiesstand, der übrigens auch der Polizei als Trainingsort dient, den kantonalen Anforderungen.

Um die gültigen Covid-19 Auflagen nicht zu verletzen, wurden vom Solothurner Schiesssportverband alle Grossveranstaltungen abgesagt. Für die PSO bedeutet dies, dass das Obligatorische Programm und das Feldschiessen bis Ende September im Verein geschossen werden kann. So werden nebst den vorgängig erwähnten Schiessen im Leuental nur noch der freundschaftliche Wettkampf gegen die Polizei (Wanderpreis), das interne Endschiessen und das Chlausenschiessen durchgeführt.

Das Training findet wie gewohnt am Montag statt.

Über Neumitglieder freut sich dieser traditionelle Verein immer.

Infos unter: http://www.pistolenschuetzen-oensingen.ch/

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