Frenkendorf

Das Leben mit einer Krankheit ist nicht einfach

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Digital ist heute vieles möglich

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Das Leben mit einer Krankheit ist nicht einfach

Was lesen wir nicht alles in unserer Zeitung. Bei uns ist es schon viele Jahre die Basellandschaftliche Zeitung.  Dann hat in der Familie von heute auf morgen eine Krankheit.  Dann noch diese Krankheit weltweit. Der Mensch fängt dann zum Denken an. Und hat man Pech wie ich, dann auf einmal geht der Computer auch nicht mehr. Ein Nachbar war so freundlich, dass ich wenigstens einiges noch machen kann mit GOOGLE und Microsoft Edge.  Dann auch dies, heute geht man ohne Maske an keinen Ort nicht mehr. Sogar im Bus, wenn man fährt z.B. von Frenkendorf nach Liestal, die Maske ist Pflicht. Warum schreibe ich dies? Ja, weil jetzt Spitex ist unser Partner. Auch 2 Tage das Essen geliefert vom Kantonsspital. Und wir gingen auch einmal in der Woche an den Mittagstisch von der Kirche. Auch hier kommt ein Schreiben, im Moment vorbei. Am 1. August 2020 sind meine Frau und ich 50 Jahre ein Paar. Und auf einmal von heute auf Morgen via Hausarzt in den Notfall. Dann im Spital vernimmt man dann so einiges.  Und ist dann z.B. die Frau wieder zu Hause, dann eben, wenn man ist der Ehemann, von heute auf Morgen einfach alles.  Ich habe ja auch viel geschrieben Kommentare mit Bildern von der Frau in der OBZ.  Das kann ich jetzt vergessen.  Und dann kam auch dies noch dazu, dass der Computer nicht mehr ging.  Gott sei Dank konnte der Nachbar helfen, dass ich halbwegs wieder sein kann im Computer.  So wie jetzt diese Zeilen in Meine Gemeinde Frenkendorf. Somit möchte ich mit dieser Schlussbetrachtung schliessen.  Das Leben ist nicht unendlich. Und ist es dann auch so wie jetzt bei uns, einfach sich sagen, man bemüht sich. 

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