Frenkendorf

Die Welt von heute, so auch in Frenkendorf

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Auch an einer Seerose kann man sich freuen.  Sie soll einfach sein der Gedanke, wir alle sind doch auf dieser Erde, egal, ob die Natur oder wir als Menschen

Auch an einer Seerose kann man sich freuen. Sie soll einfach sein der Gedanke, wir alle sind doch auf dieser Erde, egal, ob die Natur oder wir als Menschen

Die Welt im Moment. Egal, ob man schaut nach Amerika, dann auch nach Brasilien, sogar nach England muss erlaubt sein, doch auch neu China und Indien betreffend Krieg wegen einer Grenze, gut auch zu uns, wo man kann sagen kann, im Moment alles nicht so schön, doch immer noch erträglich, dass man nicht unter der Erde liegt. Schon richtig, dass vieles auch ist wegen der Krankheit, wo alle nachdenken müssen, egal, ob sehr arm, dann auch normal reich und von mir aus auch schwer reich. Das Leben, so darf man doch sagen, dass dieses ist das höchste Gut, was wir Menschen doch haben. Also jetzt meine Devise als Hoffnung an alle Menschen dieser Erde, vor allem natürlich auch Frenkendorf, wo wir wohnen. Kopf hoch, wir schaffen das. Egal, ob privat oder manchmal wo es heisst, dass auch der Staat Hilfe leistet. Einzig dies, dass man ein wenig über die Bücher geht. Vor allem betreffend Entschädigungen, man sollte meiner Meinung dies sagen, höchstens ein Lohn von Fr. 500'000,-- ist erlaubt. Das soll nicht heissen, wenn man eine Firma hat, dass dort nicht der Gewinn höher sein kann. Der Gewinn dient auch der Zukunft für eine Unternehmung. Wichtig ist nur dies, dass viele Menschen ein Einkommen haben. Das wären jetzt meine letzen Worte heute in Worten in meiner Zeitung.  Die Seerose möchte allen einfach dies nur sagen; bitte nicht verzagen, einfach kämpfen für ein lebenswertes Leben auf dieser schönen Erde.

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