Bad Zurzach

Erster öffentlicher Gottesdienst in der Krypta des Verenamünster, Bad Zurzach

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Am 20. Mai lockerte der Bundesrat weitere Coronamassnahmen. Bereits am 28. Mai sollen Gottesdienste in der Schweiz wieder möglich sein. Nötig sind dazu Schutzkonzepte der Glaubensgemeinschaften. Diese Nachricht entlockt den Gläubigen ein Halleluja.  Der Bundesrat hat die Gebete der Gläubigen, offenen Brief der Bischöfe und Bitten der Reformierten erhöht.

So wurde am 28. Mai der erste öffentliche Gottesdienst in der Krypta des Verenamünster in Bad Zurzach, mit Pfarrer Andreas Stüdli, gefeiert. Natürlich mit den entsprechenden Schutzmassnahmen. Und am Sonntag konnte das Hochfest Pfingsten im Verenamünster mit vielen Gläubigen gefeiert werden.

Die Bedeutung der christlichen Gemeinde des Pfingstfestes ist der Geburtstag der Kirche. Laut Apostelgeschichte ist Pfingsten der Tag, an dem die Jünger Jesu vom Heiligen Geist „erhellt“ wurden.  Die Jünger Jesu -auch als Apostel bekannt – empfingen 50 Tage nach der Wiederauferstehung Christi den Heiligen Geist. Deshalb wird der Feiertag auch Fest des „Heiligen Geists“ genannt. Die Jünger konnten plötzlich mehrere Sprachen sprechen. Man spricht auch vom sogenannten „Pfingswunder“. Zudem erhielten sie den Auftrag Christi, das Evangelium zu verkünden.

Lengnau, 3. Juni 2020

Marianne Baldinger-Lang

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