Bericht aus der Fraktionssitzung der FDP Baden vom 27 August 2012

27.08. 201211/LIA

Bei der Auswertung der Grabungen bei der Badener Stadtkirche und der Dreikönigskapelle nahmen die Fraktionsmitglieder wohlwollend zur Kenntnis, dass die Ergebnisse gesamtschweizerisch Beachtung gefunden haben und dass viele positive Feedbacks von Fachleuten eingetroffen sind. Die Kreditabrechnung wird von den anwesenden Mitgliedern gutgeheissen.

Die Ausstellung im historischen Museum zum berühmten „Frieden von Baden“ vom 7. September 1714 zur Beendigung des Spanischen Erbfolgekrieges ist allen Fraktionsmitgliedern ein Anliegen. Aus diesem Grund werden auch die Mehrkosten gerne akzeptiert, vor allem im Hinblick auf das Ziel, Baden als Kongressstadt wieder aufleben zu lassen.  

Der Rahmenkredit für die Tempo 30-Zonen sowie die Abrechnung des Verpflichtungskredits für die Erarbeitung des Kulturkonzepts 2010 werden gutgeheissen, ebenfalls die Einführung des E-Archivs, dessen Ausführung lobend erwähnt wird. Dem Baukredit für die Wiesenstrasse 30 wird ebenfalls zugestimmt. Es besteht ein hohes öffentliches Interesse an Kinderkrippen in Baden.

Beim Richtplan Natur und Landschaft wird darauf hingewiesen, dass für wenig Geld eine hochwertige Arbeit gemacht wird. Die Wichtigkeit der Massnahmen ist unbestritten. Im Vergleich zu Kanton und anderen Gemeinden ist die Kostenaufteilung von 80% für die Umsetzung und nur 20% für die Planung sehr gut. Johannes Jenny schlägt vor, die Neophytenplage ins Auge zu fassen, damit diese nicht unkontrolliert wuchern.

Dr. Andrea Libardi, Einwohnerrätin FDP Baden