Regierungsrätin Hochuli verteidigt Aufnahme von Asylsuchenden;  AZ, 04.08.2013
Gut inszenierte Selbstdarstellung und Scheinheiligkeit der Grünen-RR Susanne Hochuli:
In Kommunikationsblättern / Zeitungen (03./04.08.3013) wurden / werden grossräumig Platz und Gehör für die eigenwillige Asylpolitik von RR Susanne Hochuli eingeräumt. Zu begrüssen ist, dass Asylanten bei ihr Aufnahme finden. Scheinheilig jedoch die Begründung, dies als Zeichen eigener Hilfe und Fürsorge vorgeben zu wollen. Es ist kein Problem bei genügend vorhandenen und verfügbaren Platz- und Raumverhältnissen Flüchtlinge aufzunehmen. Politiker- / Politikerinnen welche jedoch sämtliche Folgekosten wie Miete, Arztkosten, Krankenkassenprämien, Verpflegung und für vieles mehr das Berappen der Kosten den Steuerzahler-/Innen überbürden, steht es mause schlecht an, sich in selbstgerechter, selbstloser, hilfsbereiter und fürsorgerischer Posse darzustellen. Vielmehr deutet dieses Geziere auf egoistische Eigendarstellung und Selbstinszenierung hin. Berechnung und Zeitpunkt wurden jedoch klug angesetzt. Regierungsrätin Susanne Hochuli dürfte mit diesem etwas trüben Vorgehen zusätzlich willkommene „Hilfe??“ auf / an ihrem Hof in Anspruch nehmen können. Asylantenaufnahme in Ehren dies jedoch bei Übernahme sämtlicher Folgekosten. Diese persönlich zu übernehmen scheint RR Huchuli nicht bereit zu sein. Alle, die Asylanten betreffenden Kosten werden der Gemeinde, bzw. den Steuerzahlenden aufgebürdet. Links-Rot-Grün (Sozis) verlangt und fordert, Türe und Tore für möglichst ungehinderte Ein-/ Zuwanderung offen zu halten. Dieses Ansinnen kommt nicht gut an. Selbst ihre Parteigenossen stehen dieser ominösen Selbstdarstellung, Überheblichkeit und Selbstinszenierung kritisch gegenüber.
bruno klaus dietikon/tiengen