Olten

Intensives Training trotz Wettkampfpause bei den Pontonieren

megaphoneLeserbeitrag aus OltenOlten
Fahrchef Michael Schmid geniesst das Training in der einzigartigen Aarelandschaft.

Fahrchef Michael Schmid geniesst das Training in der einzigartigen Aarelandschaft.

Corona ist auch am Pontoniersport nicht spurlos vorüber gegangen. Während mehrerer Wochen war kein Training auf der Aare erlaubt. Sämtliche Wettfahren wurden in diesem Jahr abgesagt. Umso positiver ist zu werten, dass in den Sommerferien nach einem anfänglichen „Njet“ von der Verbandsspitze das beliebte Jungpontonierlager doch noch durchgeführt werden konnte. Zum 64. Mal trafen sich um die 200 Pontoniere und Wasserfahrer aus der ganzen Schweiz am Thunersee, um sich im Zeltbau, Schwimmen, Wasserfahren und auf der traditionellen Talfahrt von Thun nach Bern zu messen. Die grosse Oltner Vertretung konnte noch vor Ort Noemie Rohner zur bestandenen Motorbootprüfung gratulieren.

Nun geht es bereits wieder in die Schlussphase der Pontoniersaison. Die Oltner Pontoniere nutzen jede Gelegenheit für eine Trainingseinheit auf der Aare. Schliesslich finden am 13. September die Leistungsprüfungen der Jungpontoniere statt, während die übrigen Pontoniere am gleichen Tag beim Sponsorenlauf möglichst viele Aareüberquerungen zu schaffen versuchen. Lust auf ein Schnuppertraining? Alle Infos finden sich auf www.oltner-pontoniere.ch oder auf Facebook.

Timon Hügli

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