Baden

KSB-Nuklearmedizin gehört nun zur A-Klasse!

megaphoneLeserbeitrag aus BadenBaden
Die 40-jährige Irene Burger ist seit dem 1. Januar 2019 als Chefärztin für die Nuklearmedizin am KSB verantwortlich. Zuvor war sie als Leiterin des PET/CT-Zentrums der Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsspitals Zürich (USZ) tätig gewesen.

Irene Burger, Leiterin Nuklearmedizin am KSB

Die 40-jährige Irene Burger ist seit dem 1. Januar 2019 als Chefärztin für die Nuklearmedizin am KSB verantwortlich. Zuvor war sie als Leiterin des PET/CT-Zentrums der Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsspitals Zürich (USZ) tätig gewesen.

Das Kantonsspital Baden (KSB) ist in der Nuklearmedizin neu als Weiterbildungsstätte der Kategorie A klassifiziert. Das bedeutet, dass Assistenzärzte ihre gesamte nuklearmedizinische Ausbildung am KSB durchlaufen können, auf Wunsch auch in Kombination mit der Radiologie. Das Weiterbildungskonzept des KSB wurde vom Schweizerischen Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung (SIWF) anerkannt.

Schweizweit boten bisher nur sieben Institute die komplette Facharztausbildung an. Nebst den Universitätskliniken Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich sind dies die Kantonsspitäler Aarau und St. Gallen – und neu eben auch das KSB.

„Wir sind sehr erfreut, dass unser Antrag gutgeheissen wurde. Das KSB kann damit seine Attraktivität für Ärzte in Weiterbildung weiter stärken“, sagt Irene Burger, die seit dem 1. Januar 2019 das Institut für Nuklearmedizin im KSB leitet. „Die vielen neuen diagnostischen und therapeutischen Ansätze, die in der Nuklearmedizin und in der hybriden Bildgebung am Entstehen sind, zeigen, dass unser Fachgebiet ein grosses Potential hat. Wir freuen uns darauf, diese Spezialisten bei uns ausbilden zu dürfen.“

Weitere Infos:

www.kantonsspitalbaden.ch/Fachbereiche/Nuklearmedizin/index.html

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