Lohn - Ammannsegg

Schlangenalarm in «Tanzbödeli»

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Die erste Steinschlange in Lohn-Ammannsegg ist Tatsache geworden.

Steinschlange

Die erste Steinschlange in Lohn-Ammannsegg ist Tatsache geworden.

Seit drei Wochen und zwei Tagen ist im „Tanzbödeli“ der Bürgergemeinde Lohn etwas vorhanden, welches sich von Tag zu Tag zu einer Riesenschlange vergrössert hat und am Stichtag vom 4. Juli weit über 13 Meter lang gewachsen ist. Doch die Waldbesucher/-innen müssen diesen Ort nicht meiden, denn diese spezielle Schlange ist weder giftig noch würgt sie. Diese Schlange besteht aus fast 200 eigenhändig bemalten Steinen und kann heute noch vor Ort bestaunt werden. Es ist die erste Lohner-Steinschlange in der Geschichte der Einwohnergemeinde Lohn-Ammannsegg und Bürgergemeinde Lohn!

 Die Idee der Bürgergemeinde Lohn innert 23 Tagen eine möglichst lange und mit vielen bemalten Steinen eine Schlange im "Tanzbödeli" ausschliesslich von Waldbesuchern wachsen zu lassen, stiess auf ausserordentlich positives Gehör. Ohne Werbung entwickelte sich die Steinschlange mit vielen tollen bemalten Steinen täglich. Am Stichtag (4. Juli) war die Schlange sage und schreibe 13.29 m lang geworden und gegen 200 bemalte Steine zieren dieses Objekt. Gross und Klein fanden den Hinweis vor Ort, die Schlange mit bemalten Steinen zu „füttern“ und so wachsen zu lassen, toll und kamen dieser Aufforderung nach. Die Bürgergemeinde Lohn ist stolz, neben den nachweisbaren Blindschleichen, Ringelnattern sowie Kreuzottern im Waldreservat Bärenmoos nun auch noch eine  Riesenschlange im "Tanzbödeli" als vierte harmlose und künstlerisch wertvolle Schlangenart in ihren Waldungen willkommen heissen zu dürfen.

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