bz 22.1.19, Schon heute auf ambulant getrimmt

Die gemeinsame Spitalgruppe beider Basel weist den Weg in die Zukunft mit einer Stärkung der ambulanten Medizin. Die Nein-Sager hingegen zementieren veraltete Strukturen und sorgen für ein kostentreibendes Wettrüsten unter den öffentlichen Spitälern KSBL und USB und mit den Privatspitälern. Wenn dann «jeder gegen jeden» beim Nein zur Spitalgruppe und zur Spitalplanung antritt, dann führt das zu weiteren Kostenexplosionen bei den Krankenkassenprämien und zur Mehrbelastung der Steuerzahler in Basel-Stadt und Baselland.

Das Nein zur Planung und Zusammenarbeit von Rot-Grün in unheiliger Allianz mit den Privatspitälern wäre ein klassisches Eigengoal und ein Rückschritt statt eine kostensparende Zusammenarbeit und Ausrichtung auf die effiziente ambulante Medizin zum Patientenwohl. Lieber gemeinsam in die Zukunft mit dem Universitätsspital Nordwest als ein Kleinkrieg mit Wettrüsten.

Markus Zaugg, Binningen