Balsthal

Steuerreform: Die Unternehmer werden bevorzugt. Steuergeschenke von 60 Mio. Jahr für Jahr

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Das unsichere und zögerliche Verhalten der Regierung und des Kantonsrates zeigt, dass in diesem Kanton Solothurn das Volk die Anliegen selber in die Hand nehmen muss. Das Vertrauen betreffend sparsamen Umgang mit unseren Steuergeldern ist total verloren gegangen.

Die jüngsten Beispiele mit der Datenlieferung für Ergänzungsleistungen von Familien an den Bund (Verlust von 3.5 Mio) Sanierung der Passwangstrasse 25 Mio. sowie weitere 4.9 Mio (Lange Brücke über Lüssel) und schlussendlich noch die Umfahrung Klus_ Balsthal mit 65 Mio.

Unser Kanton schwimmt ja im Geld? (dank der Nationalbank mit zusätzlichen 21 Mio CHF )

Das ändert aber nichts an der Steuerstrategie für mittlere und höhere Einkommen.

Wieso müssen jetzt zuerst Jahr für Jahr 60 Mio CHF Steuergeschenke an die Unternehmer gemacht werden?

Unser Kanton Solothurn ist nach wie vor an 26.Stelle (Schlusslicht) und die ledigen Steuerzahler leisten die höchsten Steuerabgaben der Schweiz an den Kanton und die Gemeinde.

Wollen wir weiter in dieser Solothurner Steuerhölle schmoren oder müssen wir in die Innerschweiz ziehen. Unser Staats_und und Gemeindesteuersystem ist krank und wir werden nur noch abgezockt?

Also am 9. Februar 20 Nein und nochmals Nein stimmen.

Markus von Felten

4710 Balsthal

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