Baden

Verteilungsgerechtigkeit schaffen

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Nationalräte Wermuth und Chopard

Nationalräte Wermuth und Chopard

Auf Einladung des Aargauischen Gewerkschaftsbundes (AGB) referierten die SP Nationalräte Cédric Wermuth und Max Chopard-Acklin im Saal des Roten Turms in Baden zur Lohnfrage und der Verteilungsgerechtigkeit.

„Die Abzockerei wirklich stoppen können wir nur mit der 1:12 Initiative“ hielt Cédric Wermuth fest. Er zeigte auf, wie die Lohnschere von 1:6 im Jahr 1984 zu aktuell auf über 1:100 unkontrolliert aufging. Das Gegenstück zur 1:12 Initiative ist die Mindestlohninitiative. Sie will einen Minimallohn von 22 Franken pro Stunde -das sind rund 4000 Franken im Monat- garantieren. „Mindestlöhne sind der beste Schutz gegen Lohndumping und Armut“ argumentierte Gewerkschafter Max Chopard. Die 1:12 Initiative kommt im Herbst 2013 zur Volksabstimmung, die Mindestlohninitiative im Frühling 2014. Der Aargauische Gewerkschaftsbund unterstützt beide Anliegen.

SAG

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