Vereinigung Pensionierter ABB

ABB Pensionierte bei Zweifel Chips AG

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ABB Pensionierte besuchen Zweifel Chips AG in Spreitenbach

Wer kennt sie nicht «die Pommes-Chips» von Zweifel? Gross war deshalb die Zahl der Interessenten/Innen für die Besichtigung der Firma Zweifel Chips AG in Spreitenbach. Leider mussten einigen abgesagt werden, aber zum Trost aller welche nicht teilnehmen konnten oder sich nicht angemeldet haben; Am 06. Oktober 2010 werden wir diese Besichtung noch einmal wiederholen.

Eingangs wurden wir herzlich begrüsst und bekamen gleich einen Film zu sehen über die Produktion der grossen Anzahl Sorten von «Chips und Snacks». Aber auch über die Entstehungsgeschichte der Firma Zweifel und deren Gründer konnten wir einiges hören. Eindrucksvoll waren auch die Fabrikations-Zahlen, die benötigten Kilo Kartoffel und Gewürze. Im Film wurde uns anschaulich gezeigt was es alles braucht für die Herstellung der Chips die beim Geniessen so herrlich knusprig knacken.

Zweifel Qualität beginnt mit einer sorgfältigen Auswahl der am besten geeigneten Rohstoffe. Alle Rohstoffe - Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Mais, Gries, und Gewürze - erfüllen strenge Qualitäts-Kriterien. Für die Herstellung der knusprigen Chips kommen nur speziell für die Chips-Herstellung geeignete Sorten in Frage mit so edlen Namen wie Lady Claire, Lady Rosetta, Marlen, Hermes oder Panda. In normalen Erntejahren stammen diese von Schweizer Bauern, in ernteschwachen Jahren allerdings müssen Kartoffeln aus Europa zugekauft werden. So richtig knusprig gebacken werden die Chips in reinem Sonneblumenöl welches grössten teils aus der Schweiz stammt. Gewürze spielen für die Chips- und Snack Herstellung eine entscheidende Rolle. Ob Paprika, Mexican, Provencal, Curry, Oriental, Merranea etc.: Hinter jedem speziellen Genuss steckt auch immer ein hauseigenes Zweifel Würz-Geheimnis.

Nach so viel Wissenswertem über die Chips-Herstellung wurden wir noch aus hygienischen Gründen speziell eingekleidet und um dann durch die Fabrikationsräume geführt zu werden. Angefangen im Kartoffelkeller, dann die Kartoffel- Wasch und Schälmaschinen, das Sortieren und vorbei an den Chips-Schneidemaschinen. Nach all diesen «Roh-Arbeiten» folgte das Frittieren und Trocknen der Chips bis wir endlich der Geschmack lag uns allen schon lange in der Nase auch wirklich die ersten Chips ausprobieren konnten. Nach der ersten Kostprobe wurden wir noch durch die Verpackungs-Produktion geführt wo all die grossen und kleinen Chips- und Snacks Portionen hygienisch sauber abgefüllt und verpacht werden.

Zum Abschluss dieser interessanten Führung bekam jeder Teilnehmer eine prall gefüllte Tragtasche mit den verschiedensten Zweifel Produkten. Bruno Hofer bedankte sich abschliessend mit einem kleinen Präsent bei unseren drei Begleiter/In. /rchi

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