VBC Kanti Baden

Badener Volleyballerinnen verlieren erneut

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Auswärts kommt Kanti mit Lea Hübel (pink) noch nicht gleich auf Touren (Foto by Nightwalks & Daydreams Photography).

Kanti in der Defensive

Auswärts kommt Kanti mit Lea Hübel (pink) noch nicht gleich auf Touren (Foto by Nightwalks & Daydreams Photography).

Nach der Niederlage gegen G&B Scuola Volley trafen die Badenerinnen im zweiten Rückrundenspiel mit Volleya Obwalden wiederum auf einen Gegner, den man in der Vorrunde besiegt hatte. Beim Blick auf die Tabelle präsentierte sich eine spezielle Lage: Gleich vier Teams - Kanti, Obwalden, Luzern und Glaronia – waren punktemässig gleichauf und teilten sich den zweiten bis fünften Platz. Ein Sieg wäre deshalb doppelt wichtig gewesen.

Trotz des Sieges im Hinspiel war sich Kanti des gefährlich schnellen Spiels des Gegners bewusst. Doch die Badenerinnen starteten schwach in den ersten Satz und lagen schon nach kurzer Zeit 6:1 im Rückstand. Die Nervosität der Badenerinnen äusserte sich in mangelnder Präsenz auf dem Feld. In einer furiosen Aufholjagd kämpften sie sich bis zum Spielstand von 19:19 nochmals heran, machten aber am Ende zu viele Fehler. Der zweite Satz war eine Kopie des ersten: Die Punkte waren hart umkämpft, doch konnte Kanti sich gegen die wichtige Schlussphase hin nicht durchsetzen. Beide Sätze gingen mit 21:25 aufs gegnerische Konto. Im dritten Satz kassierten die Badenerinnen gleich zu Beginn einen 5:0-Rückstand, den sie über den ganzen Satz hinweg nicht wettmachen konnten. Nach nur drei gespielten Sätzen mussten die Aufsteigerinnen somit eine weitere Niederlage einstecken. Die Konzentration und konsequente Spielweise, die man von den Badenerinnen kennt, blieben vermehrt aus.

Kanti Baden – Raiffeisen Volleya Obwalden 0:3 (21:25, 21:25, 18:25)

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