Vor 20 Jahren ist der Coiffeur Walter Grimm zum ersten Mal nach Guatemala gereist, um sich vor Ort über die Situation der indigenen Bevölkerung im zentralen Hochland von Guatemala selber ein Bild zu machen. Er wollte und konnte helfen. Zuerst mit einer einfachen Arztstation, um die Mayanachfahren mit einfachster medizinischer Hilfe unterstützen zu können. Später mit einer Schulanlage, Gemüsegärten, Latrinen und schliesslich mit nachhaltigen Wasserprojekten.

Anlässlich der Vereinsversammlung vom 12. Mai 2014 in der „Druckerei“, im Keller des AZ-Hochhauses in Baden, konnte daher ein kleines Jubiläum gefeiert werden. Im Rahmen dieses Anlasses wurde der im letzten November verstorbene Gründer und Präsident des Vereins auf Grund seiner grossen Verdienste zu Gunsten der indigenen Bevölkerung von Tamahú postum zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Das Wirken des Vereins ist beeindruckend. Pro Jahr werden im Schnitt rund CHF 100‘000 in Projekte in Guatemala investiert. Das entspricht rund 95% der einbezahlten Spendengelder. Diese Quote ist enorm hoch und der Verein ist zu recht stolz auf die erreichte Marke. In der Zukunft will man schwergewichtig weitere Wasserversorgungen realisieren, denn sauberes Wasser ist die Basis für die Gesundheit der Bevölkerung.

Mehr über die Arbeit und die Projekte des Vereins in Guatemala erfahren Sie im Internet unter www.tamahu.org