glp Grünliberale Partei Baden / Ennetbaden

Der Geschäftsbericht 2012 unter der Lupe

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glp Baden: Zur Einwohnerratssitzung vom 26. März 2013

Die Grünliberale Partei hat den Geschäftsbericht 2012 unter die Lupe genommen, dabei ist ihr aufgefallen: Der Ausländeranteil beträgt 26,4%; dieser könnte einen demographischen Wandel beeinflussen und darum sollten die vorhandenen Daten in das nächste Planungsleitbild einfliessen. ― Wenn im nächsten Frühling der Ausbau der Alten Schmiede beginnen soll, müssen dieses Jahr die Altlasten saniert und entsorgt werden. Wir hoffen auf regelmässige Informationen darüber, um welche Schadstoffe (und in welcher Menge und Konzentration) es sich handelt und wie damit umgegangen wird. ― Die „Stadtregion“ entwickelt sich, es scheint, als würde aus dem zarten Techtelmechtel von Baden und Ennetbaden etwas Ernsthafteres. ― Für die Abteilung Standortmarketing wünscht sich die glp mehr Dynamik. Fördern 10‘000 Gadgets wie die Plastik-Entlein und andere Bade-Accessoires nachhaltig den Tourismus? Und sind die 28 neu im Handelsregister eingetragenen Firmen auf das Büro Standortförderung zurückzuführen? Innovativ statt brav wäre angesagt ― oder kostengünstiger. ― Die Stadtökologie vermeldet, dass die erlaubten Tagesmittelwerte von 50 μg/m

3 Stickstoffdioxid in der Innenstadt verschiedentlich überschritten wurden. Was wird dagegen unternommen? ― Und zum heissen Eisen Kultur wagen wir zu bemerken, dass in Baden die städtischen und subventionierten Ausstellungsräume für zeitgenössische Kunst bei weitem nicht optimal genutzt werden; die glp wünscht sich vermehrt Synergien. ― Der Wermutstropfen in der Rechnung, nämlich die um 14% gestiegenen gebundenen Sozialausgaben, aber auch die allgemeine Kostensteigerung und mögliche Steuereinbussen sollten rechtzeitig durch Einsparungen abgefedert werden. Die glp verdankt die erfreuliche Gesamtrechnung und die Leistung der Stadtverwaltung und verzichtet auf ausführliche Kommentare. (IW)

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