SB LEAGUE WOMEN

Die Damen des BC Alte Kanti Aarau müssen sich auswärts Fribourg geschlagen geben

Am ersten Advent verloren die Aarauerinnen des BC Alte Kanti Aarau (BC AKA) das Auswärtsspiel gegen Fribourg trotz phasenweisen tollen Aktionen mit 60:81. Für den BC AKA war es die dritte Niederlage in Folge.

Aarau startet ab nun ohne Miriam Baumann in die verbleibenden Spiele diese Saison. Aus persönlichen sowie geschäftlichen Gründen reiste eine Spielerin zurück nach Kanada, welche das Team weiter voranbringen hätte können. Auch stand der BC AKA ohne Katarina Barnjak, die Schmerzen an der Achillessehne zu beklagen hat. So stellten sich die Aarauerinnen einer nicht so leichten Aufgabe, zumal Fribourg bei den Top 4 mitspielt.

Nach dem Tip-Off legte die Heimmannschaft sogleich einen Spurt ein und war früh mit 17:4 Punkten in Vorsprung. Vor Ende des ersten Viertels zeigten sich dann phasenweise ansprechende Aktionen in Offense und Defense, jedoch konnte der Rückstand nicht aufgeholt werden. Zwar ging das erste Viertel an Fribourg, dennoch zeigte der BC AKA mit Kohler und Co. im zweiten Viertel, dass sie das Potential haben in einem solchen Spiel mithalten zu können. Man liess total 17 Punkte weniger von der Heimmannschaft zu und konnte die zweiten zehn Minuten mit 15:10 Punkten für sich 

«Mit unserer Aktivität am Rebound bin ich sehr unzufrieden»

Der Anschluss an das dritte Viertel nach der Halbzeit glückte und der Druck auf Fribourg Elfic konnte hochgehalten werden. Obwohl die Aarauerinnen auch das dritte Viertel für sich gewinnen konnten (21:19), setzten die Heimspielerinnen 13 Spielminuten vor Spielende zum Schlussspurt an. Vor allem beim Duell um den Rebound konnte der BC AKA schon wieder nicht punkten.

Insgesamt holte sich die Heimmannschaft 13 Rebounds mehr und konnte insbesondere durch die Aggressivität beim offensiv Rebound zu einfachen Punkten kommen. Fribourg erspielt sich mit Ruhe und Qualität den klaren Sieg und punktete über alle Viertel mehr.  

«Trotz der personellen Situation haben wir heute phasenweise tolle Aktionen gezeigt. Darauf können wir aufbauen. Vom 2er & 3er hatten wir bessere Quoten als Fribourg. Mit unserer Aktivität am Rebound bin ich sehr unzufrieden. Da müssen wir uns deutlich verbessern. Am Ende ist die Niederlage zu hoch ausgefallen», analysiert Headcoach Velko Evgeniveski.

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